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Point&Figure BASF: Kursziel 103 Euro !

10.07.11 (Uncategorized)

Lieber Leser und Zuschauer meiner Videoanalysen,

ich möchte Ihnen in der heutigen Video-Analyse die Aktie der BASF AG vorstellen.

Der Point & Figure-Chart dieser klassischen Industrieaktie verspricht ein langfristiges Kurspotenzial von 103 (!) Euro bei vertretbarem Risiko.

 

Ich hoffe, diese Video-Analyse inspiriert Sie zu neuen Investment-Ideen und freue mich darauf, Sie auch bei der nächsten Video-Analyse als Zuschauer begrüßen zu dürfen.

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

 

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DAX: Das Allzeithoch als Ziel

03.07.11 (Uncategorized)

Lieber Leser / Zuschauer,

im heutigen Video analysiere ich den DAX im kurzfristigen Point&Figure-Chart und gehe auch auf die aktuell herrschende Unsicherheit am Markt ein.

Das Wichtigste auch schon mal in Schriftform:

Der DAX ist auch kurzfristig bullish

Der DAX hat ein kurzfristiges (auf Sicht von 8 Wochen) Kursziel von rund 8.200 Punkten

Die Marke von 6.950 Punkten verdient unsere Aufmerksamkeit

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit der heutigen Videoanalyse

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

 

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Point&Figure DAX: Geht´s jetzt endlich los ?

19.06.11 (Uncategorized)

Quälend, quälender, DAX…… das könnte momentan durchaus die gebräuchliche Steigerungsweise sein.

Seit Wochen – gefühlten Jahren – schwankt der DAX zwischen rund 7.000 Punkten auf der Unterseite und ca. 7.250 Punkten auf der Oberseite.

Die üblichen Verdächtigen sind alle wieder da

Crashpropheten und Daueroptimisten überschlagen sich in solchen Phasen immer gerne mit ihren Kurszielen.

Der eine veröffentlicht ein DAX-Ziel von 1.000 Punkten.

Der andere erzählt etwas von 20.000 Punkten in den nächsten 5 Jahren.

Auch ich lasse mich bisweilen hinreißen, solche “Analysen” zu lesen.

Erwartungsgemäß finde ich dann heraus, dass die entsprechenden Herren eigentlich immer diese Ziele im DAX haben, egal wie sich die aktuelle Lage gerade auch darstellen mag.

Der erste ist der typische Crash-Prophet, der seit Jahren den Untergang der zivilisierten Welt in seinen “Knochen spürt” und sich in seinen Thesen geradezu in Untergangsszenarien wälzt.

Der zweite scheint grundsätzlich ein Optimist zu sein – und das immer, auch 2008 und 2001.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber ich tue mich halt schwer mit diesen grundlegenden Bullen- und Bären-Psychogrammen.

Wer immer bullish oder immer bearish ist, wird an der Börse scheitern.

Eine Analyse ist nach meinem Verständnis fundiert und lässt die aktuelle Lage, sowohl charttechnisch als auch fundamental einfließen.

Ob man dann mehr Gewicht auf die Chart-Technik legt, oder mehr den Fundamental-Daten vertraut, das mag jeder für sich selbst entscheiden.

Aber nun genug der Vorrede, wie versprochen zu aktuellen Lage an den Aktienmärkten und damit auch zum DAX.

Der Marktzustand scheint sich zu stabilisieren

Bevor wir uns auf den Point&Figure-Chart des DAX stürzen, möchte ich Sie kurz hinter die Kulissen des Aktienmarktes entführen.

Die Point&Figure-Charttechnik bietet uns mit dem Bullish-Percent-Index eine sehr klar definierte Beschreibung des Marktzustandes. So können wir jederzeit erkennen, ob wir uns in einem Bärenmarkt oder Bullenmarkt befinden.

Dabei handelt es sich um eine einfache, aber aussagekräftige Berechnung. Mit ihr kann man erkennen, ob gerade Geld aus dem Aktienmarkt gezogen wird, oder der Geldfluss in den Aktienmarkt erfolgt und damit für die Bullen positiv ist.

Und dabei fällt in den letzten Wochen folgendes auf.

Wurde vor zwei Wochen noch massiv Geld aus dem Aktienmarkt gezogen, hat sich diese Tendenz deutlich verlangsamt.

Fiel der Bullish-Percent-Index des S&P500 in der vorletzten Woche noch um satte 9,20%, so verlor er in der vergangenen Woche nur noch 2,60%. Das bedeutet, dass sich die Geldabflüsse deutlich verlangsamt haben.

Die Bären scheinen langsam an Kraft zu verlieren.

12.000 im Dow verteidigt, DAX über 7.150 Punkten

Interessanterweise konnten die wichtigsten Aktienindizes nach der Abrechnung der Optionen und Futures am vergangenen Freitag deutlich zulegen.

So schloss der Dow über der “magischen Marke” von 12.000 Punkten und auch der DAX konnte sich mit einem Schlusskurs von 7.164 Punkten über der Unterstützungszone von 7.000 bis 7.150 Punkten auf Wochenschlusskursbasis etablieren.

Das sieht doch schon mal ganz gut aus

Der Marktzustand scheint sich also zu beruhigen und wichtige Unterstützungen wurden im DAX und Dow verteidigt. Das sieht ja schon mal nicht so übel für die Bullen aus.

Point&Figure DAX:

Xundo19062011

In der Kästchen-Einstellung 50 Punkte wird klar, wo die nächste für die Bullen positive Marke liegt.

Ein Überschreiten von 7.250 Punkten würde ein erneutes Point&Figure-Kaufsignal auslösen.

Dann läge das nächste Ziel beim bislang erreichten Jahreshoch bei ca. 7.600 Punkten.

Gleichzeitig bemerken wir, dass sich der 10er Durchschnitt (grüne Linie) weiter oberhalb des 20er Durchschnitts befindet (rote Linie).

Auch das spricht eher für nun wieder steigende Kurse.

Das Fazit:

Es spricht so einiges dafür, dass der DAX wieder aufwärts tendieren wird.

Sollte es gelingen die Marke von 7.250 Punkten zu überwinden, dürfen die Bullen wieder hoffnungsfroher in die Zukunft schauen.

Einladung für Kurzentschlossene

Am kommenden Wochenende halten mein sehr geschätzter Kollege Rolf Morrien und ich ein Seminarwochenende ab.

Dabei geht es um das Thema: „Value-Analyse und Point&Figure-Charttechnik: Die Kombination für Ihren Börsenerfolg“.

Ich würde mich sehr freuen, auch einige von Ihnen an diesem Wochenende auf unserem Seminar begrüßen zu dürfen. Falls Sie diese spannende Kombination aus Charttechnik und fundamentaler Analyse reizt, finden Sie hier alle Informationen zu diesem Seminar:

http://www.gevestor.de/reisen-seminare/einladung.html

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info   (alles rund um Point&Figure)

 

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Heiko Aschoff: Versicherer meiden Aktien

19.06.11 (Uncategorized)

Versicherungen bewegen Milliarden. Insofern lohnt ein Blick auf deren Aktivitäten. Die gute Nachricht vorweg: Angesichts der mickrigen Aktienquoten droht kein Verkaufsdruck seitens der Gesellschaften. Aus dem Jahresbericht der Finanzaufsicht Bafin geht hervor, dass die Aktienquote Ende 2010 durchschnittlich 3,5 Prozent betrug. Noch weniger als im Vorjahr. Angesichts zwei guter Börsenjahre eine ernüchternde Bilanz.

Woher sollen Versicherer die Rendite nehmen? Stille Reserven sind irgendwann aufgebraucht. Die Rentenmärkte sind auch nicht mehr das was sie einmal waren. Eine dreißigjährige Rentenhausse neigt sich dem Ende zu. Niedrige Zinsen belasten und Kursverluste drohen. Darüber schwebt das Damoklesschwert maroder Staatsfinanzen. Der „Fall Griechenland“ kann morgen Spanien oder Portugal heißen. Heute wissen wir, dass selbst Staatsanleihen von soliden Ländern nicht frei von Risiken sind.

Die Geschichte lehrt, dass Staaten langfristig nicht mit dem Geld ihrer Bürger umgehen können. Im Klartext: Irgendwann erfolgt eine Umverteilung staatlicher Schulden auf die Bürger. Höhere Abgaben, neue Gebühren, steigende Steuern usw. sind typische Begleiterscheinungen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Inflation, Schuldenmoratorium oder ausufernde Rettungspakete sind weitere Weggefährten.

Wie kann man sich gegen Inflationsrisiken finanziell absichern? Einen Rundumschutz gibt es leider nicht. Das Zauberwort heißt Diversifikation in Substanz: Erstklassige Immobilien, Rohstoffe und Aktien solider Weltfirmen mit geringer Verschuldung. Es schadet nicht, sich ein Hintertürchen für Deflationsrisiken offen zu halten. Bei einer Deflation ist Bares Trumpf.

Apropos Aktien. Es gab Zeiten, wo bei Versicherern Aktienquoten jenseits von zwanzig Prozent normal waren (erlaubt sind heute 35 Prozent). Angesichts niedriger Zinsen und fehlender Anlagealternativen steigt der Druck auf das Management. Wann wird der Druck groß genug sein, dass die Versicherer die Aktienquoten hochfahren? Sofern der Gesetzgeber nicht dazwischenfunkt, halte ich das für eine realistische Option. Ein Grund mehr, Aktien nicht links liegen zu lassen. Insbesondere dann, wenn es mal wieder „geknallt“ hat.

Quelle: www.trading4living.de

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Value gegen Charttechnik: Wir zeigen in 7 Tagen, wie gut sich das ergänzt!

17.06.11 (Uncategorized)

Liebe Leser,

mit dem heutigen Verfallstag im Rücken ergibt sich einfach kein Handlungsbedarf.


So gewinnen wir die Zeit, einmal kurz über den "Tellerrand" des aktuellen Marktgeschehens zu schauen und eine prinzipielle Frage zu klären, die häufiger in Lesermails an uns auftaucht.

So erhielt ich in der letzten Woche mehrere Mails zu dem Thema "Value-Analyse und Chart-Technik".
So schrieb mir ein Leser: "Da muss es doch oft Streitgespräche zwischen Ihnen und den Vertretern der Value-Analyse geben. Schließlich sind beide Ansätze grundverschieden und widersprechen sich. Auf der einen Seite sind dort die Value-Analysten, die sorgfältig und langwierig jede Geschäftszahl analysieren. Auf der anderen Seite stehen Sie als Chart-Techniker, der nach einem kurzen Blick auf den Chart sagt: ‚Kaufen oder Verkaufen!’"
Da habe ich ein wenig geschluckt. Hätte in der Mail nicht stehen können: "… nach sorgfältiger Analyse des Charts"?
So komme ich mir als Charttechniker fast ein wenig faul vor.

Aber seien Sie gewiss: So ist es nicht! Auch in einer reinen Chartanalyse, die auf den ersten Blick so "locker aus der Hüfte" wirkt, steckt eine Menge Arbeit.
Aber seien Sie sich ebenso gewiss: Value-Analyse und Chartanalyse sind keine Gegensätze, geschweige denn ein Thema für Streitgespräche.

 
Value-Analyse und Chart-Technik ergänzen sich
Auch ich halte mich von Aktien fern, deren fundamentale Daten mich nicht überzeugen. Meiner Meinung nach macht erst eine Kombination aus Value-Analyse mit dem durch Charttechnik bestimmten Timing den Investment-Erfolg aus. Dabei liegt die Hauptgewichtung bei mir auf der Point&Figure-Charttechnik.
Aber was nützt Ihnen als Anleger ein charttechnisches Signal in einem "Zockerwert"?

Hier ist die Gefahr groß, dass die Aktie nicht nachhaltig steigt und ruckartig wieder abstürzt.
Ebenso empfinde ich es als frustrierend, eine Aktie mit hervorragenden Kennzahlen zu kaufen, die dann einfach nicht steigt. Der Grund kann darin liegen, dass der Zustand des Gesamtmarktes so schlecht ist, dass selbst die besten Aktien nicht steigen.
Hier bietet sich doch die Kombination aus Value-Analyse und Chart-Technik geradezu an.

Das Beste aus Value-Analyse und Chart-Technik
Und mit dieser Überlegung im Rücken verstehen Sie auch, warum ich mich auf das gemeinsame Seminar-Wochenende vom 24. bis zum 26. Juni mit meinem von mir sehr geschätzten Kollegen Rolf Morrien freue.
Rolf Morrien ist Chefanalyst des "Depot-Optimierers", "Power-Depots", "Premium Depots" und von "Morriens-Schlussgong".
Rolf Morrien wird Ihnen die Value-Analyse näherbringen. Ich vermittle Ihnen die charttechnischen Grundlagen der Point&Figure-Methodik.
So sind Sie nach dem Seminar mit dem Besten aus zwei "Analyse-Welten" für den täglichen Börsen-Dschungel gerüstet.

Meine Einladung an Sie
Ich würde mich sehr freuen, auch einige von Ihnen an diesem Wochendende auf unserem Seminar begrüßen zu dürfen.
Falls Sie diese spannende Kombination aus Charttechnik und fundamentaler Analyse reizt, finden Sie hier alle Informationen zu diesem Seminar.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr
Jörg Mahnert

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Gold: Da sind noch +34% Potenzial

01.06.11 (Uncategorized)

Ich bin erneut erstaunt, wie ungeduldig besonders die deutschen Börsianer oft sind.

Da brauchen die Rohstoff- und  Aktienmärkte einmal nur ein paar Wochen lang faktisch auf der Stelle zu treten und schon häufen sich Anfragen mit solchem oder ähnlichen Inhalt bei mir:

“Seit Wochen tut sich nix an den Märkten, meinen Sie, dass wird sich wieder ändern?”

Dann stehe ich wieder vor der Entscheidung, ob ich mich ernsthaft mit einer solchen Anfrage auseinander setze oder meine Standardantwort schicke:

“Nein, die Märke werden sich nie wieder bewegen, denn gerade der Börsenhandel zeichnet sich dadurch aus, dass wir niemals Trends an den Märkten haben.”

(Wäre ja gar nicht so schlecht, dann hätte man es Analyst deutlich leichter)

Ok, Spaß beiseite. Nutzen wir lieber die ruhigere Zeit an den Märkten, nach und nach die wichtigsten Underlyings mit Point&Figure zu analysieren.

Heute sollten wir meiner Meinung nach dringend einen erneuten Blick auf das Gold werfen.

Schließlich bietet es sogar jetzt noch satte +34% Kurspotenzial.

Aber der Reihe nach:

XundO01062011

Point&Figure Gold: Weiteres Potenzial von rund +34%

Am 2 März bildete sich im Point&Figure-Chart des Goldpreises durch das Überschreiten von 1.440 USD pro Feinunze ein erneutes Point&Figure-Kaufsignal aus.

Anfang Mai kam es zu einem Rücksetzer, der es nun ermöglichte, das 2. Kursziel des Kaufsignals vom 2. März zu bestimmen.

(Erst dann war nämlich eine vertikale Kurszielberechnung möglich, denn erst dann stand die Länge der X-Säule, die das Kaufsignal beinhaltet, fest. Das erste Kursziel von 1.600 USD wurde ja nach der horizontalen Berechnung bestimmt und übrigens fast punktgenau erreicht.)

Dieses 2. Kursziel aus der vertikalen Berechnung beläuft sich auf satte 2.060 USD pro Feinunze.

Es wurde durch den Kursanstieg seit dem 31. März bestätigt. (Erkennbar an der letzten X-Säule)

Sammeln wir die Informationen und kommen zu einem Resümee:

Der Goldpreis befindet sich weiter in einem intakten Point&Figure-Kaufsignal mit dem aktivierten und bestätigten Kursziel von 2.060 USD pro Feinunze.

Das eröffnet bereits schon ohne Hebel ein sattes Kurspotenzial von +34%.


Unter 1.460 USD wird´s kritisch

Sollte der Goldpreis jedoch wider Erwarten “schwächeln”, kommt der Marke von 1.460 USD pro Feinunze eine wichtige Bedeutung zu.

Sollte der Preis des gelben Edelmetalls darunter fallen, dürften die Bären wieder neuen Mut fassen und den Kurs weiter nach unten treiben.

Gold ist weiter eine Bullen-Versuchung

So gesehen spricht das Verhältnis von Chance zu Risiko weiter eine deutliche Sprache.

Mit rund 500 USD Potenzial und einem Risiko von rund 100 USD (jeweils pro Feinunze) bietet sich auch jetzt noch ein Investment im Gold an.

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

Der Autor ist in Gold derzeit investiert. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dem Autor sind die Anforderungen nach §34b WpHG bekannt.

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Mal wieder ein Blick auf den DAX (und Freikarten für die Trading-EXPO gibt´s auch)

24.05.11 (Uncategorized)

Ich habe dafür Verständnis. Wenn man sich so die Intraday-Kurse des DAX der letzten Tage betrachtet, könnte sich der Eindruck eines sehr dynamischen Index aufdrängen.

Relativierung tut not

Was dürfte wohl besser als Point&Figure geeignet sein, diese scheinbare Dynamik zu relativieren?

Ok, das war eine rein rhetorische Frage………

Werfen wir also zuerst einen Blick auf den Point&Figure-Chart des DAX mit 50 Punkten als Kästchengröße:

Xundo24052011

In dieser kleineren Einstellung wird folgendes klar:

  1. am 20.4 generierte der DAX ein Point&Figure-Kaufsignal mit dem Kursziel von 8.850 Punkten (!)
  2. es kam zwar am 20.5 zu einem Verkaufssignal, das wir aber ignorieren müssen, da es oberhalb der Hausse-Unterstützung des letzten Point&Figure-Kaufsignals stattfand
  3. die angesprochene Hausse-Unterstützung (erkennbar als schwarze Linie, die im 45-Grad-Winkel ansteigt) verläuft aktuell im Bereich von 7.100 bis 7.150 Punkten
  4. und dieser Bereich wird seit 2 Tagen ausgiebig getestet

Folgerungen aus den genannten 4 Punkten:

Aktuell dürfen wir den DAX auch in dieser kurzfristigen Charteinstellung als Bullish werten.

Ein Unterschreiten von 7.100 Punkten würde diese Meinung ins Wanken bringen.

Aber auch dann wäre das Abwärtspotenzial durch die psychologisch wichtige Unterstützung bei 7.000 Punkten eng begrenzt.

Und was ist mit dem “großen” Bild?

Nun also der Blick auf den Point&Figure-Chart des DAX in der “Chartcraft-Einstellung”. Hier entspricht aktuell ein Kästchen 100 Punkte.

Xundo240520112

Das relativiert nun die Bewegungen der letzten Tage völlig.

Der DAX befindet sich in dieser, längerfristigen, Einstellung gleich in 2 Point&Figure-Kaufsignalen mit den Kurszielen von 10.500 und 9.900 Punkten. Und die Abwärtsbewegung der letzten Tage entpuppt sich als das, was sie ist……..ein längst überfälliger Rücksetzer, der noch nicht einmal dramatisch wirkt.

Ich denke, das dürfte Einiges relativiert haben.

So, jetzt aber zu den versprochenen Freikarten für die Trading-EXPO in Aschaffenburg.

Erst einmal ein paar persönliche Worte dazu.

Das ist eine Trading-Messe, die ich wirklich sehr mag.

Tolle Vorträge, tolle Workshops, tolles Publikum.

Ich bin auch dieses Jahr wieder mit dabei und freue mich sehr, dass Herr Stenger, der Veranstalter der Messe, es möglich gemacht hat, Ihnen Freikarten anzubieten.

(Wäre ja auch zu schade, wenn Sie meinen Point&Figure-Workshop bei dieser Messe verpassen würden, oder?)

Wie kommen Sie an die Freikarten?

Nichts einfacher als das:

Klicken Sie auf diesen Link, dort gibt es die notwendigen Informationen:

Ja, ich will diese Freikarten!

Dann sehen wir uns in Aschaffenburg auf der Trading-EXPO

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

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Point&Figure Silber: Kurzfrist-Trade erfolgreich, mittelfristig muss die 40 fallen

15.05.11 (Uncategorized)

Ein Silber-geplagter Leser

Was schrieb mir ein Leser der Point&Figure-Analysen erst heute:

“Also wenn ich gewusst hätte, dass das Trading bei Silber so stressig wird…..”

Naja, was hätte er dann gemacht?

Silber niemals angefasst und sich einem anderen Underlying zugewendet?

Keine gute Idee, denn Phasen mit solcher Volatilität wie aktuell im Silber gibt es irgendwann in jedem Underlying.

Bevor ich jetzt mit der “Wer die Hitze nicht verträgt, soll vom Herd wegbleiben” -These weitermache, dann lieber den Rückblick auf die Geschehnisse im Silber in den letzten 1,5 Handelstagen.

Seit Donnerstag ist viel passiert

Am vergangenen Donnerstag um 11:37 schrieb ich an dieser Stelle:

Sind wir mutig ?

Mutige Trader könnten ja nun folgendes probieren:

Sie gehen eine Long-Position im Silber ein und spekulieren darauf, dass die Kreuzunterstützung hält.

Das erste Ziel läge dann bei 39 USD, hier finden wir das letzte Zwischenhoch vor.

Das Risiko ist eng begrenzt: Bei 32 USD wäre die Kreuzunterstützung gebrochen und damit dort auch der Stopp.

Wer es noch einmal nachlesen möchte: Analyse vom Donnerstag

Was ist seitdem geschehen?

Silber stand zu diesem Zeitpunkt um die 33 USD pro Feinunze.

Der Schlusskurs am Freitag in New York lag bei 35,45 USD, satte +7,4% höher.

Also solch einen Stress kann man sich doch gefallen lassen, oder?

Kurzfristig war das ja schon mal klasse, aber wie geht es nun weiter?

silber1505xundo

Da nichts so uninteressant ist, wie die Erfolge von gestern, nun der Blick auf den Point&Figure-Chart von Silber.

Am vergangenen Donnerstag kam es mit einem Tiefkurs von 32,71 USD zu einem mustergültigen Test der Hausse-Unterstützung des aktuellen Point&Figure-Kaufsignals. (In den nächsten Tagen erweitere ich die Seite www.XundO.info, dort finden Sie dann mehr Informationen zu diesen “seltsamen” Linien im 45-Grad-Winkel)

Der nachfolgende Abpraller trieb den Kurs von Silber auf die bereits erwähnten 35.45 USD.

Das bedeutet aber noch nicht, dass der mittelfristig orientierte Silber-Bulle nun beruhigt sein kann.

Dieser Abpraller ist ein gutes Zeichen, aber erst über 40 USD ist der Chart wirklich wieder nach oben “offen”.

Wer also am Donnerstag meine Handelsidee aufgegriffen hat und “mutig” war, darf jetzt ruhig einmal seine Stopps weiter in den Gewinn ziehen.

Das ist nicht “feige”, sondern einfach “klug” und vermeidet eine Menge Stress.

In diesem Sinne:

“So schlimm ist der Stress an der Börse doch gar nicht, wenn man mal die Emotionen außen vor lässt, oder?”

Ich wünsche Ihnen eine profitable Börsenwoche

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info

Alles rund um Point&Figure

PS: Am 10. und 11. Juni bin ich auf der Trading-Expo in Aschaffenburg und veranstalte einen Point&Figure-Workshop. (Näheres dazu auf www.XundO.info)

 

 

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Point&Figure: Silber, mal was für die Mutigen!

12.05.11 (Uncategorized)

Ich denke, dass Sie es nicht allzu sehr überrascht, dass ich mich gerade heute erneut dem Silber zuwende.

Bei der “Achterbahnfahrt” der letzten Tage ist das ja nun auch nicht sonderlich erstaunlich.

 

Zum letzten Mal habe ich mich an dieser Stelle zum “kleinen Bruder des Goldes” am 17.4.2011 geäußert.

Sie finden diese Analyse HIER.

Es hat sich viel getan im Silber

Seitdem hat sich eine Menge getan:

Meine Leser wurden mit +37% Gewinn aus dem am 10.12.2010 gekauften Silber-ETC (WKN A0KRJ5) ausgestoppt.

Nach Höchstkursen von knapp 50 USD kämpft Silber nun mit der Marke von 34,00 USD.

silberheuteXundo

Der Absturz im Silber hat zwar nominell zu einem Verkaufssignal geführt (erkennbar an der O-Säule, die mit der 5 für Mai gekennzeichnet ist), doch dürfen wir dieses Verkaufssignal regelkonform ignorieren. Es ist oberhalb der Hausseunterstützung des letzten Point&Figure-Kaufsignals entstanden.

Kreuzunterstützung im Test

Aktuell testet der Silberpreis das letzte Tief im Bereich von 34 bis 33 USD.

Hier verläuft gleichzeitig die Hausseunterstützung des letzten Point&Figure-Kaufsignals (X-Säule, die mit 2, 3 und 4 für Februar, März und April gekennzeichnet ist.)

Damit befindet sich Silber im Bereich von 34 bis 33 USD an einer Kreuzunterstützung.

Sind wir mutig ?

Mutige Trader könnten ja nun folgendes probieren:

Sie gehen eine Long-Position im Silber ein und spekulieren darauf, dass die Kreuzunterstützung hält.

Das erste Ziel läge dann bei 39 USD, hier finden wir das letzte Zwischenhoch vor.

Das Risiko ist eng begrenzt: Bei 32 USD wäre die Kreuzunterstützung gebrochen und damit dort auch der Stopp.

Ihr Jörg F.Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

 

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Der DAX auf neuem 40-Monatshoch: Osama-Effekt oder doch die Charttechnik?

02.05.11 (Uncategorized)

Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht.

Die Meldung, dass Osama Bin Laden heute Nacht von einem US-Spezialkommando getötet wurde, hat bei mir weitaus weniger Emotionen ausgelöst, als ich erwartet hatte. Vielleicht liegt es daran, dass der 11. September 2001 so weit zurück liegt, ich weiß es wirklich nicht.

Zumindest der DAX reagierte emotional und setzte seine Aufwärtsbewegung der letzten Wochen auch heute fort.

Das Ergebnis: Ein neues 40-Monatshoch und die alte Frage, ob der Tod Osama Bin Ladens der Grund oder nur ein passender Anlass für diesen erneuten Kursaufschwung ist.

Meine Meinung dazu ist klar: Charts machen die Reaktionen auf Nachrichten und nicht umgekehrt.

Aber nun zurück zum Point&Figure-Chart des DAX:

Xundo02052011

Wir wussten es seit dem 13.Oktober 2010

Bereits mehrmals habe ich an dieser Stelle auf des Point&Figure-Kaufsignal vom 13.10.2010 verwiesen, dass durch das Überschreiten von 6.400 Punkten generiert wurde.

Das erste Kursziel dieses Signals liegt bei 8.900 Punkten, das zweite sogar bei 10.500 Punkten.

Die lästige Frage nach dem “Wann”

Jetzt fragen sich bestimmt einige von Ihnen, welche Zeitspanne ich erwarte, bis diese Kursziele erreicht werden.

Allerdings frage ich mich im Gegenzug, wie man diesen Zeitraum exakt bestimmen will?

Aber diese Frage scheint mir aktuell nicht so drängend. Schließlich wartet auf den DAX auf dem Weg zu seinen Kurszielen auch noch das Allzeithoch im Bereich von 8.100 Punkten.

Dass das recht fix erreicht wird, zeigt das bullishe Katapult an. Diese Formation bedingt ein erstes Kaufsignal, das zumindest ein Dreifachtop durchstößt.(Erfüllt durch das Kaufsignal vom 13.10.2010) und ein nachfolgendes erneutes Kaufsignal (erfüllt durch das erneute Kaufsignal am 29.4. durch Überschreiten der 7.500 Punkte).

Achtung: Ich lege mich jetzt auf einen Zeitraum bis zum Erreichen des Allzeithochs fest.

Ich gehe davon aus, dass das Allzeithoch im DAX bis Ende Juni 2011 “geknackt” wird.

Das ist doch ein Wort, oder? (Und das von einem Point&Figure-Analysten, der eine Chartart ohne Zeitachse betreibt.)

Vergessen Sie den Quatsch mit den Nachrichten!

Aber nochmal zurück zu Bin Laden:

Jede Information, die Sie als Anleger und Trader brauchten, entstand im Point&Figure-Chart vor dem heutigen Tag.

Sie sahen ein Kaufsignal am 13.10.2011, dessen erstes Kursziel von 8.900 Punkten aufgrund horizontaler Berechnung am gleichen Tag vorlag.Sie erhielten die Aktivierung und Betätigung des zweiten Kursziels von 10.500 Punkten im März dieses Jahres. Und das erneut bestätigende Bullish Katapult bildete sich endgültig am 29.4.2011 aus.

Allein von der zeitlichen Abfolge der Ereignisse muss ich bei meinem Standpunkt bleiben:

Die Charts machen die Nachrichten und nicht umgekehrt.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

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