Point&Figure + Optionen: Coca Cola: Kein Koks, aber große Options-Chancen

Liebe Leserin, lieber Leser,

“Trink nicht so viel Cola, das ist ungesund!”……

Ich denke jeder von uns hat in Kinderzeiten diesen Satz gehört und gibt ihn – und das ist auch völlig korrekt – heute an seine Kinder / Enkel / Nichten / Neffen weiter.

Süße Sache

Der Süßgehalt der süßen Brause ist immer noch legendär. So befinden sich in einem Liter satte 106 Gramm Zucker und über 400 Kilokalorien.

Kokain bis 1903

Aber das ist nicht der Grund, warum Cola in den Südstaaten der USA bisweilen noch scherzhaft “Dope” also “Droge” genannt wird.

Hier bezieht man sich auf Kokain, das bis 1903 Bestandteil der im Jahr 1886 vom Apotheker John Stith Pemberton erfundenen Brause war.

Kokain wurde zu dieser Zeit als Wundermittel angesehen, das gegen Morphiumsucht, unter der auch Pemberton litt, helfen sollte.

Nun mag man darüber lachen, aber das war nun einmal Stand der Wissenschaft damals.

Aber wie gesagt, seit 1903 findet sich keine Spur Kokain mehr im braunen Sprudelgetränk.

Durch braune Brause schlussendlich zum Weltkonzern

Und mit dieser Brause begann nun einmal die fantastische Geschichte der Firma Coca Cola, die heute natürlich weitaus mehr produziert als nur das Stammgetränk.

So wurde im Jahr 2014 ein operatives Ergebnis von über 10 Milliarden USD erzielt.

Gewinnwachstum: Aktuell Fehlanzeige

Allerdings sind die Zeiten des stürmischen Gewinnwachstums schon lange vorbei. Denn bereits 2011, 2012 und 2013 wurde leicht mehr verdient.

Dennoch konnte sich der Aktienkurs prächtig entwickeln und sich seit Ende 2009 fast verdreifachen.

Gut, aber nun der Blick auf den Point&Figure Chart:

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point&Figure: Coca Cola im Verkaufssignal

Zuerst muss festgehalten werden, dass sich der Chart in einem intakten Point&Figure-Verkaufssignal befindet, das am 16. Dezember des vergangenen Jahres durch Erreichen der 40 USD generiert wurde.

Das  aktuelle Kursziel stellt sich – berechnet mit dem 2er-Reversal – auf 29,00 USD.

Eine kurzfristige Unterstützung ergibt sich zwischen 40 und 39 USD (Tiefs vom 30.7.2014, 16.12.2014 und 13.3.2015).

Was macht man da mit Optionen raus?

Hier kann durchaus über eine Position auf weiter fallende Notierungen nachgedacht werden.

Dabei sollte bei der Option auf eine ausreichende Laufzeit geachtet werden.

Die Frage nach dem Stop beim Kauf von Optionen

Oft werde ich gefragt, wie man den Stop bei Optionen platzieren soll. Hier empfehle ich, diesen von der charttechnischen Situation des Basiswertes, also hier Coca Cola abhängig zu machen.

Dreht hier die Situation auf bullish, sollten eventuell Put-Positionen aufgelöst werden.

Bei Stillhaltergeschäften stellt sich die Lage etwas anders dar, hierauf gehe ich zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Ihr Jörg Mahnert

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