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Value gegen Charttechnik: Wir zeigen in 7 Tagen, wie gut sich das ergänzt!

Liebe Leser,

mit dem heutigen Verfallstag im Rücken ergibt sich einfach kein Handlungsbedarf.


So gewinnen wir die Zeit, einmal kurz über den "Tellerrand" des aktuellen Marktgeschehens zu schauen und eine prinzipielle Frage zu klären, die häufiger in Lesermails an uns auftaucht.

So erhielt ich in der letzten Woche mehrere Mails zu dem Thema "Value-Analyse und Chart-Technik".
So schrieb mir ein Leser: "Da muss es doch oft Streitgespräche zwischen Ihnen und den Vertretern der Value-Analyse geben. Schließlich sind beide Ansätze grundverschieden und widersprechen sich. Auf der einen Seite sind dort die Value-Analysten, die sorgfältig und langwierig jede Geschäftszahl analysieren. Auf der anderen Seite stehen Sie als Chart-Techniker, der nach einem kurzen Blick auf den Chart sagt: ‚Kaufen oder Verkaufen!’"
Da habe ich ein wenig geschluckt. Hätte in der Mail nicht stehen können: "… nach sorgfältiger Analyse des Charts"?
So komme ich mir als Charttechniker fast ein wenig faul vor.

Aber seien Sie gewiss: So ist es nicht! Auch in einer reinen Chartanalyse, die auf den ersten Blick so "locker aus der Hüfte" wirkt, steckt eine Menge Arbeit.
Aber seien Sie sich ebenso gewiss: Value-Analyse und Chartanalyse sind keine Gegensätze, geschweige denn ein Thema für Streitgespräche.

 
Value-Analyse und Chart-Technik ergänzen sich
Auch ich halte mich von Aktien fern, deren fundamentale Daten mich nicht überzeugen. Meiner Meinung nach macht erst eine Kombination aus Value-Analyse mit dem durch Charttechnik bestimmten Timing den Investment-Erfolg aus. Dabei liegt die Hauptgewichtung bei mir auf der Point&Figure-Charttechnik.
Aber was nützt Ihnen als Anleger ein charttechnisches Signal in einem "Zockerwert"?

Hier ist die Gefahr groß, dass die Aktie nicht nachhaltig steigt und ruckartig wieder abstürzt.
Ebenso empfinde ich es als frustrierend, eine Aktie mit hervorragenden Kennzahlen zu kaufen, die dann einfach nicht steigt. Der Grund kann darin liegen, dass der Zustand des Gesamtmarktes so schlecht ist, dass selbst die besten Aktien nicht steigen.
Hier bietet sich doch die Kombination aus Value-Analyse und Chart-Technik geradezu an.

Das Beste aus Value-Analyse und Chart-Technik
Und mit dieser Überlegung im Rücken verstehen Sie auch, warum ich mich auf das gemeinsame Seminar-Wochenende vom 24. bis zum 26. Juni mit meinem von mir sehr geschätzten Kollegen Rolf Morrien freue.
Rolf Morrien ist Chefanalyst des "Depot-Optimierers", "Power-Depots", "Premium Depots" und von "Morriens-Schlussgong".
Rolf Morrien wird Ihnen die Value-Analyse näherbringen. Ich vermittle Ihnen die charttechnischen Grundlagen der Point&Figure-Methodik.
So sind Sie nach dem Seminar mit dem Besten aus zwei "Analyse-Welten" für den täglichen Börsen-Dschungel gerüstet.

Meine Einladung an Sie
Ich würde mich sehr freuen, auch einige von Ihnen an diesem Wochendende auf unserem Seminar begrüßen zu dürfen.
Falls Sie diese spannende Kombination aus Charttechnik und fundamentaler Analyse reizt, finden Sie hier alle Informationen zu diesem Seminar.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr
Jörg Mahnert