Point & Figure DAX: Stell Dich nicht so an und hüpf endlich richtig über die Allzeithürde!

Lieber Leser, liebe Leserin,

meine Güte, manchmal kann sogar mich ein Index nerven.

Entschuldigen Sie bitte meinen emotionalen Einstieg in die Point&Figure-Analyse des DAX, aber mangelnder Elan kann hat mich schon immer etwas genervt. Und da macht der deutsche Leitindex aktuell keine Ausnahme.

Dieses Gezappel an der Allzeithoch-Zone, die ich einmal zwischen 9750 und 9850 festlege, kann einem ja auch “auf den Senkel” gehen.

Hochzittern zählt nicht

Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der DAX innerhalb des Handelsverlaufs auf 9810 oder 9815 “hochzittert”. Ein Schlusskurs über 9810 und am folgenden Tag eine freundliche Eröffnung, das wäre ein Zeichen, dass das deutsche Börsenbarometer nun endlich einmal die 10.000er-Marke testen will.

Rechnen Sie nicht nur mit 10.000

Das ist doch eigentlich nicht zu viel verlangt, denn viel Potenzial ist es ja nicht, was ein Anlaufen der 10.000 freisetzen würde. Hier reden wir von mickrigen 2%(!).

(Allerdings kann sich meine Forderung bereits heute erfüllen, aktuell (8:55 Uhr) wird der DAX von der Deutschen Bank immerhin schon mit 9838 !  getaxt.)

Zwar zwar mit einem Stocken an der psychologisch bedeutenden 5-stelligen Kursmarke gerechnet werden, doch hat das nichts mit den Point&Figure-Kurszielen zu tun, die sich bereits jetzt schon als berechenbar darstellen.

Nur zur Erinnerung:

Das wirkliche Kursziel liegt bei 10.900 Punkten

In der kurzfristigen Bulls-Eye-Broker-Einstellung mit aktuell 50 Punkten pro Kästchen, weist der DAX nun ein aktiviertes und bestätigtes Kursziel von 10.550 Punkten auf.

Wird der Point&Figure-Chart auf die für Investoren geeignete Chartcraft-Einstellung mit aktuell 100 Punkten pro Kästchen einjustiert, sehen wir hier ein Kursziel von 10.900 Punkten.

Die ausführliche Analyse finden Sie HIER!

Wie ich nun beim DAX vorgehe:

Regelmäßige Leser von Mahnerts-Markt-Meinung wissen ja, dass ich bereits eine gehebelte Long-Position auf den DAX als Anfangstranche im Depot führe.

Diese im Point&Figure-Investor Indizes empfohlene Position notiert aktuell mit rund +6% im Gewinn. Es handelt sich dabei um einen auch für etwas vorsichtigere Investoren geeigneten 2fach gehebelten ETF auf den deutschen Leitindex.

Diese Position wird bei rund 9850 Punkten weiter auf die reguläre Depotgewichtung von 20% aufgestockt.

Pyramidisieren hat nichts mit “Nachkaufen” zu tun

Diese Art des gestaffelten Einstiegs in die aktuelle Bewegung hinein wird auch Pyramidisieren genannt.

Pyramidisieren bedeutet, dass die Positionsgröße von Trades, die im Gewinn liegen, vergrößert wird. Mit dieser Strategie können Sie das anfängliche Risiko minimieren und erst dann “in die Vollen gehen”, wenn sich ein entsprechender Trend ausgeprägt hat.

Das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Aufstocken zu tun, dass als “Nachkaufen” bekannt ist und in der Regel nur zum Kaschieren prozentualer Verluste als Selbstbetrug in manchen Börsenpublikationen vorexerziert wird.

(Sorry, diesen kleinen Seitenhieb konnte ich mir einmal wieder nicht verkneifen!)

Beim Pyramidisieren ist die anfängliche Position schon im Gewinn, bevor diese aufgestockt wird.

Zum Abschluss noch einige Worte in eigener Sache:

Projekt Fairness: Testen, ohne am ABO-Fliegenfänger zu hängen

Wie Sie wissen, liegt mir das bei XundO laufende “Projekt Fairness” sehr am Herzen.

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Ihr Jörg Mahnert

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