Point&Figure DAX: Die Kampfzone ist erreicht!

Lieber Leser, liebe Leserin,

der Titel klingt ja doch ganz schön martialisch und während ich diese Worte tippe, überlege ich, diesen zu ändern.

Aber ich finde der Begriff “Kampfzone” zeigt die Brisanz der Situation recht deutlich auf. Nun geht es darum, den Demarkationsbereich zwischen Bullen und Bären klar festzulegen. (Und was wäre dafür besser geeignet als der Point&Figure-Chart?)

Beginnen wir dem Point & Figure Chart des deutschen Leitindex in der Chartcraft-Einstellung mit aktuell 100 Punkten pro Kästchen. So verschaffen wir uns einen Überblick über das “große Bild”.

Mit aktuellen Notierungen (9:20) von 9287 Zählern befindet sich der DAX nur noch ein Kästchen von einem Aufsetzen auf die aktuell gültige Bullish-Support-Line entfernt. Diese verläuft bei rund 9200 Zählern. Konkret:

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point&Figure DAX: Im “großen Bild” noch bullish, aber in Schlagweite zu entscheidenden Unterstützung

Die nach Point & Figure wichtige Unterstützung wäre bei Erreichen der 9100 gebrochen. Ein Verkaufssignal würde sich bei Erreichen der 9000 ausprägen.

Nun der Blick auf die Bulls-Eye-Broker-Einstellung mit aktuell 50 Punkten pro Kästchen.

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point & Figure DAX: Bullish-Support-Line in der Bulls-Eye-Broker-Darstellung knapp unterschritten

Deren aktuell gültige  Bullish-Support-Line verläuft zwischen 9350 und 9300 Zählern. Bislang wurde sie knapp unterschritten. Allerdings sollte hier der Schlusskurs abgeartet werden, schließlich leben wir aktuell in unruhigen und damit volatilen Zeiten.

Was machen wir denn nun aus dieser Situation:

Das große Bild offeriert eine günstige Kaufgelegenheit für eine Long-Position. Konkret: Wer im Bereich der “großen” Bullish-Support-Line also bei rund 9200 bis 9300 kauft, findet ein brauchbares Chance-Risiko-Verhältnis vor.

Schließlich ist das längerfristige  Kursziel von 11.200 Punkten in der Chartcraft-Einstellung noch immer intakt.

Für ein solches Engagement bietet sich ein Stop bei knapp unter 9000 Punkten an. Sie merken schon, dass ich von mehr als 200 Punkten Risiko spreche. Damit dürften hochhebelige Derivate als Idee komplett ausfallen. (Nur sicherheitshalber erwähnt, düstere Erfahrungen mit Börsenneulingen lassen mich da extrem detailliert werden.)

Der Bulls-Eye-Broker-Einstellung würde ich aktuell ein geringeres Gewicht zubilligen. Wie alle “feineren” Herangehensweisen ist sie bei der herrschenden Unsicherheit deutlich unzuverlässiger anzusehen.

In Phasen krisengetriebener Märkte steigt auch hier die Zahl der Fehlsignale, wenn eine Marke nur einmal eben für wenige Minuten oder gar Sekunden erreicht und gekreuzt wird.

Mein Fazit:

Noch ist der DAX nicht komplett in den Händen der Bären. Ein “Long-Play” im Bereich um 9200 bietet ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.


 

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Ihr Jörg Mahnert

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