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Bullish Percent am 23.6.2009/Urlaub bis zum 10.7.2009

31.03.09 (Bullish Percent)

Urlaubsbedingt nächste Aktualisierung am 10.7.2009

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Wir konzentrieren uns auf 3 BPs, um den Gesamtmarkt zu beschreiben:

BP S&P 500 :Bear-Confirmed bei 54%

BP HDAX:Bear-Confirmed

BP NYSE : Bear-Alert bei 60,64

Fazit:Weiterhin sind Aktienkäufe uninteressant. Vorsichtige Shortpositionen bei technisch besonders schwachen Werten erscheinen ok.

Exklusiv für Sie zusammengestellt:

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Schiffeversenken – Aktienmarkt: Treffer – versenkt?

23.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

am vergangenen Donnerstag schrieb ich es noch in dem Artikel ´Überkauft, überverkauft? (Teil 2 – mit Schiffeversenken)´:

Wie geht es nun mit den Aktienmärkten weiter?

Ich verrate Ihnen ja nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass die weitere Entwicklung des S&P 500 die Entwicklung aller Börsen beeinflusst.

Im S&P 500 ist der Kampf zwischen Bullen und Bären noch nicht entschieden.

Erst wenn der Bullish-Percent-Index unter 64% fällt, ist ein wirklich bearisher Zustand erreicht. Und erst dann müssen Sie mit weiteren und dann massiven Kursverlusten an den Aktienmärkten rechnen. Aber noch ist es keinesfalls so weit!

Hier bestätigt sich wieder einmal die alte Regel an den Aktienmärkten: Weiterlesen »

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Überkauft, überverkauft (Teil 2 mit Schiffeversenken)

18.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

ohje, ich gebe zu, ein wenig hat mich bei dem Titel heute der Schalk geritten. Aber das Wort ‘Schiffeversenken’ wird im Laufe dieses Beitrags noch eine Rolle spielen – versprochen.

Im ersten Teil meines Beitrages ’Überkauft, überverkauft?‘ haben wir uns damit beschäftigt, wie die Marktzustände überkauft und überverkauft üblicherweise in Charts definiert sind. Diese Charts arbeiten mit Indikatoren, also mathematischen Glättungen der bisherigen Kursverläufe. So wird beispielsweise der bisherige Kursverlauf des DAX in einem solchen Indikator verabeitet. Das Ergebnis dieser Rechenarbeit gibt dann an, ob sich der DAX aus Sicht dieses Indikators in einem überkauften oder überverkauften Marktzustand befindet. Ich nenne einen solchen Indikator einen internen Indikator. Intern deswegen, weil in die Berechnung nur der Kursverlauf des betrachteten Börsenwertes einfließt. Es werden keine zusätzlichen Informationen eingearbeitet.

Genau hier sehe ich Weiterlesen »

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Überkauft,überverkauft (Teil1)

16.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

mal ehrlich: Die Begriffe ‘überkauft‘ und ‘überverkauft‘ werden gerne im täglichen Börsengeschehen verwendet, ohne dass die Mehrzahl der Anleger eine klare Definition für diese Begriffe hat. An dieser Stelle deshalb ein Dankeschön an die Leser, die angeregt haben, das Thema ‘überkauft und überverkauft‘ doch einmal in einem Beitrag in ‘Chartanalyse-Trends‘ aufzugreifen.

Beginnen wir ganz einfach:

Es gibt keinen Weiterlesen »

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Zertifikate: zu komplex?, weg damit !

13.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

wie bereits schon mehrfach erwähnt, sind wir nun schon seit einigen Jahren (eigentlich Jahrzehnte, aber wenn wir das schreiben, fühlen wir uns immer so alt und deswegen vermeiden wir das Wort Jahrzehnte) an den Börsen aktiv.

Es gibt Entwicklungen in dieser Zeit, die uns gefallen, wie wir in den Beiträgen ‘So nutzen Sie die wichtigsten Orderarten, Teil 1′ und ‘Teil 2′ beschrieben haben. Aber es gibt weitaus mehr Entwicklungen, die uns völlig ‘gegen den Strich gehen’.

Ein Thema, das in einem Lesergespräch wieder einmal auf den Tisch gekommen ist, ist die unserer Meinung nach ausufernde Entwicklung der Weiterlesen »

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Bullen auf dünnem Eis

04.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

an sich ist es schon erfreulich für die Bullen, was wir so jeden Tag sehen. Die Marke von 5.000 Punkten im DAX ist überwunden und kleinere Rücksetzer werden sofort wieder ‘ausgebügelt’.

Sie fragen sich sicherlich, warum wir uns zwar über diese Entwicklung freuen, aber doch nicht davon ausgehen, dass die positive Entwicklung der Aktienmärkte in den nächsten Wochen so ohne größere Rücksetzer weitergehen wird.

Die Marktbreite ist schon ein wenig Weiterlesen »

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So nutzen Sie die wichtigsten Orderarten (Teil 2)

02.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

nachdem wir im ersten Teil die Market-Order und die Limit-Order vorgestellt haben, möchten wir Ihnen mit unserem heutigen Trading-Tipp eine weitere wichtige Orderart erläutern:

Die Stopp-Order: Fallschirm und charttechnischer Einstieg

Die Stopp-Loss-Order: Der Fallschirm, wenn es gegen Sie läuft

Viele von Ihnen haben sicherlich schon mit der Stopp-Loss-Order gearbeitet. Mit dieser Order beschränken Sie Rücksetzer in einer Aktienposition, falls diese sich nicht wie erwartet entwickelt. Sie können die Stopp-Loss-Order direkt nach dem Kauf einer Aktie an die Börse legen. Ein einfaches Beispiel hilft, die Wirkungsweise dieser Order zu verstehen. Weiterlesen »

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So nutzen Sie die wichtigsten Orderarten (Teil 1)

01.06.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

wir sind ja nun doch schon seit einigen Jahren (Jahrzehnten) an den Börsen aktiv. (Meine Güte, wie die Zeit vergeht…) Sicherlich gibt es Entwicklungen an den Börsen, besonders in den letzten Jahren, die wir einfach nicht gutheißen können. Aber reden wir heute doch einmal über eine erfreuliche Entwicklung, die uns das Leben als Trader und Investor doch um einiges leichter gemacht hat.

Immer mehr Orderarten stehen dem Privatanleger zur Verfügung

Während wir früher bei vielen Brokern und Banken – besonders im deutschsprachigen Raum – mit sehr wenigen Orderarten auskommen mussten und froh waren, wenn wir eine Limit-Order erstellen konnten, hat die Vielfalt der Orderarten, die uns heute zur Verfügung stehen, drastisch zugenommen.

Wir denken, es ist an der Zeit, in loser Form die wichtigsten Orderarten vorzustellen – vielleicht ist selbst für die alten ‘Börsenhasen’ unter uns Interessantes oder der eine oder andere Trading-Tipp dabei. Weiterlesen »

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Heiko Aschoff: Insiderkäufe als Kurstreiber

29.05.09 (Gastkommentare)

Es klingt plausibel: Wenn Insider in erheblichem Umfang Aktien der eigenen Firma erwerben, kann das ein wichtiger Hinweis auf eine Neubewertung sein. Was in der Theorie einfach klingt, scheint in der Praxis nicht so leicht zu sein. Zumindest scheinen das die enttäuschenden Ergebnisse der Fonds nahe zu legen, die eben solche Insidertransaktionen für die Kunden profitabel nutzen wollen. Jeder der sich lange genug mit dem Phänomen beschäftigt, stellt irgendwann fest: Insiderkäufe führen nicht automatisch zu Kursgewinnen.

Nicht jeder Insider hat ein glückliches Händchen bei der Aktienauswahl. Selbst wenn ein Vorstand Kenntnis von einem „Riesenauftrag“ für sein Unternehmen hat, bedeutet das noch lange nicht, dass die Aktie steigen muss. Insofern sollte man sich vorher genau anschauen, wie erfolgreich der Insider in der Vergangenheit mit seinen Käufen war. Das wird schnell ein Fulltime-Job für eine ganze Abteilung, wenn man die unzähligen Hinweise und Meldungen analysiert.

Ich achte zusätzlich darauf, ob der Markt die Insiderkäufe bestätigt. Das kann sehr schnell gehen oder sich über viele Monate hinziehen, wo der Kurs vor sich hindümpelt. Besonders hellhörig werde ich, wenn die Aktien nach einer längeren Durststrecke oder Konsolidierung ohne erkennbaren Grund nach oben tendieren. Bestätigt die Kursentwicklung die Insiderkäufe? Seien Sie vorsichtig, wenn das nicht der Fall ist!

Seit Anfang des Jahres stelle ich auch für Privatanleger jeden Monat zwei Aktien aus Deutschland vor, wo ich vermehrt Insiderkäufe und das oben beschriebene Verhalten beobachten konnte. Von den bisher insgesamt zehn vorgestellten Aktien notieren acht seitdem im Gewinn, während zwei sich im Minus befinden.

Es ist auffällig, das trotz des Gesamtmarkteinbruchs in den März hinein, die acht Gewinnpositionen teilweise sehr stark gestiegen sind, während die zwei Minuspositionen nur geringfügig unter dem Kurs seit der Besprechung notieren. Um zwei Beispiele zu nennen: C.A.T. oil dümpelte seit der Vorstellung Anfang Januar lange Zeit vor sich hin. Erst im April ging die Aktie in einen starken Aufwärtstrend über und notiert seit Jahresanfang rund 80% im Plus – trotz des heute vorgestellten, enttäuschenden Berichts über das I. Quartal.

Die im März vorgestellte Integralis startete dagegen schon nach kurzer Zeit durch (die rechte Skala gibt die prozentuale Kurssteigerung an):

Fazit: Natürlich ist der Stichprobenumfang viel zu gering, um von statistischer Signifikanz zu sprechen, aber die Ergebnisse sind ermutigend. Ein differenzierter Blick auf die Insiderkäufe kann sich lohnen, wenn der Markt die Einschätzung bestätigt, bevor sehr viele Marktteilnehmer auf den Zug aufspringen.

PS: Vielleicht können wir uns einmal persönlich kennenlernen? Ich würde mich sehr darüber freuen, Sie auf meinen nächsten Seminaren begrüßen zu dürfen!

Aktuelle Seminarinfos unter Trading Setups I – Das Basisseminar und Trading Setups II – Das Aufbauseminar.

Möchten auch Sie von meinen Investment Ideen profitieren? Oder suchen Sie aussichtsreiche Handelsanregungen? Dann schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Ihr Heiko Aschoff
Diplom-Kaufmann
www.institutionell.INFO

Haftungssauschluss & Risikohinweise:

Die vorgestellten Szenarien dienen lediglich der Information und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Jedes Geschäft mit Derivaten und sonstigen Finanzprodukten ist mit entsprechenden Risiken behaftet. Eine Haftung für Vermögensschaden wird nicht übernommen. Jeder Anleger handelt auf eigenes Risiko. Beachten Sie zusätzlich den Disclaimer mit ergänzenden Risikohinweisen auf unserer Website www.aschoffboerse.de.

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DAX, wie weit kann es runter gehen?

26.05.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

wir hatten ja schon seit geraumer Zeit auf eine anstehende Korrektur im DAX hingewiesen. Ich möchte Ihnen heute die Lage im DAX anhand eines Point&Figure-Charts detailliert erläutern. Es stellt sich nun schlichtweg die Frage: Wie weit kann eine Korrektur im DAX führen und ab welcher Marke müssen wir davon ausgehen, dass diese Korrektur eskaliert und möglicherweise neue Jahrestiefs erzeugt. Weiterlesen »

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Über Bullen, Bären Leerverkäufer

24.05.09 (Aktuelle Kommentare)

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Jörg Mahnert

Jörg Mahnert

Liebe Leser,

in unserem Beitrag ‘ Bärenfalle, Knut und Charttechnik‘ haben wir uns mit der Bärenfalle beschäftigt.  Wir geben zu, dass uns als Tierfreunde die Begriffe Bulle und Bär auch an der Börse immer noch faszinieren.

Um diese Begriffe Bulle und Bär haben sich noch weitere Bezeichnungen ‘angesammelt’, die leider oft durcheinander geworfen werden. Lösen wir doch einfach mal diesen Begriffshaufen auf. Anfänglich erscheint alles sehr einfach: Weiterlesen »

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