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Die deutschsprachige Point&Figure-Seite

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    Herzlich willkommen auf der Seite www.XundO.info.
    Nein, nein lieber Leser, wir sind nicht dem allgemeinen Kunstnamenphänomen zum Opfer gefallen.

    Der Name dieser Seite beinhaltet die beiden wichtigen Chartsymbole des Point&Figure-Charttechnik.

    Steigende Kurse werden mit einem X gekennzeichnet, fallende mit einem O.

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Gesamtmarktlage/Bullish Percent am 26.8.2010

03.10.09 (Bullish Percent)



Testen Sie Bulls Eye Broker, unsere P&F-Chartsoftware:archer_d1

Wir konzentrieren uns auf 3 BPs, um den Gesamtmarkt zu beschreiben:

BP S&P 500 :Bull-Correction

BP NYSE :Bull-Correction

Einschätzung : Die Marktlage steht auf GELB. Spezialwerte ja, breiter Markt nein

Exklusiv für Sie zusammengestellt:

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Point&Figure Silber: Wann sie einsteigen sollten

26.08.10 (Aktuelle Kommentare)

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Liebe Leser,

allgemein sind Edelmetalle in den letzten Wochen aus dem Fokus der Anleger geraten. Gerade das ist jedoch ein Argument, sich mit solchen Investments aus Sicht der Charttechnik zu beschäftigen. Denn wie wir alle wissen, können langweilige Börsen-Phasen ziemlich abrupt enden. Und in einem solchen Moment sollten wir Anleger wissen, wo wir mit welcher Chance einsteigen können. Heute analysiere ich für Sie daher die aktuelle Marktsituation im Silber aus Sicht der Point&Figure-Charttechnik.

Silber: Da ist noch der Deckel drauf

silber

Point&Figure Silberpreis: Vor dem Ausbruch

Seit Anfang Juli bewegt sich der Silberpreis ständig zwischen ca. 17,40 USD und 18,60 USD pro Feinunze hin und her. Bis jetzt ist es den Bären gelungen, den Deckel nach oben im Bereich von 18,60 USD stabil zu halten. Hier liegt eine Vielzahl von Verkaufsordern.

Dadurch konnte der Ansturm der Bullen in diesem Bereich immer wieder gestoppt werden. Darüber hinaus kam es Ende Juli durch das kurzfristige Unterschreiten von 17,40 USD zu einem nominellen Verkaufssignal, das jedoch nicht zu einem weiteren Kursrutsch führte.

Ein Überschreiten von 18,80 USD würde nun ein Kaufsignal im Point&Figure-Chart erzeugen und das Verkaufssignal als Bear-Trap (Bärenfalle) entlarven.

Ab 18,80 USD fliegt beim Silber der Deckel

Sollte es jetzt den Bullen gelingen, den Silberpreis über die Zwischenhochs bei 18,60 USD zu treiben, besteht bei den Bären Handlungsbedarf. Sie müssen dann ihre leer verkauften Positionen im Silber zurückkaufen und treiben so den Kurs weiter nach oben. Ein klares Kaufsignal würden wir im Point&Figure-Chart des Silbers bei einem Überschreiten von 18,80 USD erhalten.

Erst einmal Luft bis rund 20 USD

Sollte das geschehen, würden die Rückkäufe der Bären kombiniert mit der Nachfrage der Bullen den Silberpreis schnell auf rund 20 USD treiben. Hier liegt das signifikante Hoch, das im Mai dieses Jahres erreicht wurde.

Im P&F-Trader (bitte verlinken mit: ) investieren wir dann in Silber, wenn der Silberpreis mit dem Überschreiten von 18,80 USD die Bären ins „Schwitzen“ bringt. Ein entsprechendes chancenreiches Derivat habe ich bereits auf der Watchlist. Jetzt schon auf „Verdacht“ zu kaufen, ist allerdings zu risikoreich. Denn noch sind die Bären nicht besiegt.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr

Jörg Mahnert

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DAX kämpft mit der 6.100

16.08.10 (Aktuelle Kommentare)

Der aktuelle Rücksetzer in den Aktienindizes weltweit hat auch den DAX an eine wichtige Unterstützung geführt.

Im Bereich von 6.100 Punkten verläuft die aktuelle Hausseunterstützung des noch gültigen Kaufsignals.

Ich beziehe mich dabei auf den DAX in der Point&Figure-Einstellung: Kästchengröße 50 Punkte und Reversal 3.

 

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Unter 6.050 wirds haarig

Sollte der DAX im Zuge seines Rücksetzers nun signifikant unter 6.050 Punkte fallen, würde die Lage der Bullen extrem prekär. Es läge dann ein erstes Verkaufssignal vor. Das Ziel läge dann bei ca. 5.900 Punkten.

Morgen stelle ich Ihnen die langfristigen Aussichten im DAX in der Chartcraft-Einstellung vor.

Ihr Jörg Mahnert

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DAX, die Entscheidung wird bald fallen

22.07.10 (Aktuelle Kommentare)

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Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Anleger aktuell die trendlose Phase im DAX verfluchen. Aber als Trader, der schon seit über 25 Jahren an den Märkten aktiv ist, kann ich Ihnen versichern, dass solche Phasen eben zum Geschäft dazu gehören. Verstärkt wird dieses Schwanken, in dem sich die große Unsicherheit der Anleger widerspiegelt, zu allem Überfluss  auch noch durch die traditionell trendarme Sommerzeit, in der viele Marktteilnehmer ihren Urlaub genießen.  Aber die gute Nachricht lautet: Die Entscheidung über den weiteren Kursverlauf des DAX wird bald fallen.

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Point&Figure: DAX, unterstützen die Unterstützungen?

06.07.10 (Aktuelle Kommentare)

Lieber Leser,

da sitzt man als Börsenanalyst gemütlich an einem schattigen Platz im Garten. Gleichzeitig scheinen viele Anleger deutlich weniger entspannt auf glühenden Kohlen zu sitzen.

Schreiben Sie doch mal was zum DAX….oder machen Sie schon wieder Urlaub? Diese Mail purzelte gerade aus meinem Mozilla Thunderbird. (Übrigens ein tolles Mail-Programm, aber ich möchte nicht abschweifen…..)

Puuuh, und das, wo ich mich gerade entspannen wollte.

Also werfen wir eben zusammen einen Blick auf den DAX.

 

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Mit dem Erreichen der Zone von 5.800 bis 5.850 Punkten hat der DAX gestern die aktuell gültige Hausseunterstützung (im Chart grün markiert) erreicht. An solchen Unterstützungen prallt der Kurs in der Regel nach oben ab. Diesen Abpraller können wir aktuell (momentaner DAX 5904 Punkte) beobachten. Sollte die Hausseunterstützung nicht halten, finden sich weitere Unterstützungen im Bereich bis 5.600 Punkte. Hier lagen die Tiefs im Mai. erst ein Unterschreiten von 5.600 Punkten macht den Weg bis ca. 5.100 Punkte frei.

Was Sie jetzt als Anleger tun sollten:

Kommen wir in medias res:

Ich persönlich halte mich in diesem Markt bis auf Sondersituationen relativ zurück. Sommerbedingte dünne Umsätze fördern nicht gerade die Ausbildung langandauernder Trends.

Mein Rat: Wenig machen und eher die Sonne genießen

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info

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Verwirrende Lage: Sollte der Markt sich wirklich an den Haaren aus dem Sumpf gezogen haben?

21.06.10 (Aktuelle Kommentare)

Lieber Leser,

manchmal hat man es als Charttechniker wirklich nicht leicht. Naja, ok jetzt könnte ich mit den ganzen Dingen ankommen, die viele Kollegen gerne anführen, wenn sie sich in ihrer Haut nicht sonderlich wohlfühlen.

Natürlich ist es ein verzerrter Markt…schließlich wurden und werden gigantische Summen in die Börsenmärkte weltweit gepumpt.

Natürlich ist die Lage in Spanien bedrohlich (und nicht nur da).

Natürlich hatten wir in fast allen Indizes in den letzten Wochen grottenschlechte Marktzustände, die durchaus an das Jahr 2001 erinnerten. (Ich hatte das ja nun auch oft genug auf www.XundO.info für sie analysiert)

Und ebenso scheinbar widernatürlich lief vor allem der DAX nach oben. Naja, das mit dem oben stimmt auch nur bedingt, schließlich sind wir selbst jetzt noch auf dem gleichen Stand wie Mitte April.

Aber Fakt ist: Der von mir erwartete größere Kursrutsch ist ausgeblieben.

Werfen wir doch jetzt einen erneuten Blick auf die Marktzustände:

 

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Der Bullish-Percent-Index des S&P500 befindet sich aktuell im Status Bull-Confirmed. Das hört sich nicht nur bullish an, das ist es auch.

Allerdings konnte sich die NYSE, also der breite US-Markt, nur zu einem recht müden Bear-Correction (Korrektur im Bärenmarkt) hinreißen lassen.

 

image Besonders schwach zeigen sich die Tech-Werte:

 

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Hier zeigt die Nasdaq Composite noch ein klares Bear-Confirmed. Das zeigt einen klaren Bärenmarkt an.

Was machen wir nun aus dieser Lage ?

Während der S&P500 durchaus mit Einstiegssignalen “lockt”, zeigen die Tech-Werte dem Aktienanleger (noch) die kalte Schulter. Ich persönlich würde Aktienengagements vorsichtig eingehen wollen und den Tech-Sektor aktuell noch meiden.

Aktuell sind die Rohstoffmärkte einfacher zu traden. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf den Öl-Index:

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Das sieht doch um einiges einfacher aus, oder ?

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info

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Point&Figure: Puzzleteile des Bärenmarkts

09.06.10 (Aktuelle Kommentare)

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Liebe Leser,

viele Hobbies und Spiele sind ja ein wenig aus der Mode gekommen, seit dem MP3-Player, Smartphones und Spielekonsolen das Freizeitleben der meisten Menschen bestimmen. Aber wir Älteren kennen noch den Spaß, den wir mit einem einfachen oder auch schwierigeren Puzzle haben konnten.

Alles beginnt mit einem wirren Haufen an Puzzlestücken, die sich nach und nach zu einem klaren Bild formen. Das Schöne beim Zusammensetzen eines Puzzles ist auch, dass es immer einfacher wird, je mehr Puzzlestücke schon am richtigen Platz sind. Legen wir doch heute einfach einmal 3 Puzzlestücke dieser aktuellen Börsenlage zusammen und schauen wir, welches Gesamtbild des Aktienmarktes sich zeigt. Weiterlesen »

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Point&Figure Silber: immer am Trend lang

31.05.10 (Aktuelle Kommentare)

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Liebe Leser,

seit geraumer Zeit steht das Edelmetall Gold massiv im weltweiten Fokus der Anleger. Dabei erwies sich eine Anlage vor allem für europäische Investoren aufgrund der Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar als höchst lukrativ. Wenig hört man indes vom „kleinen Bruder“ des Goldes, dem Silber. Dabei ist Silber mindestens ebenso interessant wie das gelbe Metall.

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Point&Figure: DAX, weiterer Kursrutsch in Sicht

26.05.10 (Aktuelle Kommentare)

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man kann aktuell vieles über den DAX sagen. Aber keinesfalls, dass er auch nur ansatzweise Langeweile aufkommen lässt.

Rauschte er gestern zur Eröffnung noch fast besinnungslos mit über -2,7% ins Minus, ist heute erst einmal eine deutliche Erholung angesagt. Zwischen dem gestrigen Tiefkurs von 5.607,68 Punkten und dem heutigen Eröffnungskurs lagen mehr als 2% Unterschied.

Da ist es kein Wunder, dass viele Anleger und Trader auf dieses Treiben recht emotional reagieren. Ging gestern für viele die (Börsen-)Welt noch unter, werden heute Überlegungen laut, ob dies nicht schon wieder Einstiegskurse für Aktienkäufe seien.

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DAX in erneutem Verkaufssignal Weiterlesen »

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Lanze für die Spekulanten (inklusive Dresche)

16.05.10 (Aktuelle Kommentare)

Heute gehe ich mal nicht ausführlich auf die Börsen ein.

Die Marktlage an den Aktienmärkten, mit einer menge Bear-Confirmed und Bear-Alert treibt ja wohl keinen aktuell massiv in Aktien.

Der Euro sieht aktuell auch eher weiter südwärts aus, Gold und Silber nordwärts.

Ein wenig Dresche für unsere Politiker

Was mich heute massiv aufregt, ist das wirklich drollige Bild, das unsere Politiker vom bösen Spekulanten malen, der die aktuelle Krise erst möglich gemacht habe…. ist schon klasse, wenn man immer einen Sündenboch parat hat, um eigene Inkompetenz und Kurzsichtigkeit auf andere abzuwälzen.

Und was das Schlimmste ist: Die meisten Journalisten plappern diesen Schwachsinn auch noch nach.

Also nochmal für unsere Politiker (Ich weiß, manchmal seid Ihr ein wenig langsam):

Wenn ein Land mehr Schulden macht, als es verdauen kann, ist das nicht die Schuld der Spekulanten. Genauso (man verzeihe mir den Ausdruck) bescheuert wäre es, einen Geier als Ursache für den Tod eines Wildtieres zu bezeichnen, nur weil man ihn bei der Leiche gesehen hat. Ich hoffe, dass dieses Bild geholfen hat, auch den letzten davon zu überzeugen, dass die Spekulanten nicht verantwortlich für Misswirtschaft in der Eurozone sind.

Moment, auch ein Teil der Spekulanten kriegt jetzt noch sein Fett weg:

Wenn Ihr Euch aber verzockt, solltet Ihr Euch langsam abgewöhnen, direkt nach dem Staat zu brüllen. Denn ist es nicht billig, mit Rettungsschirm zu spekulieren…….

Und an die Politiker:

Lasst Euch doch nicht von jeder Bank, die offensichtlich nicht in der Lage ist, ihre Risiken zu kalkulieren, veräppeln. Herr im Himmel, dann muss eben eine mal über den Jordan gehen. Nicht alles ist systemrelevant, auch wenn es das selber von sich behauptet.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag

Ihr Jörg Mahnert

www.xundo.info

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Deppenalarm an der Börse

07.05.10 (Aktuelle Kommentare)

Dass sich aber auch alles immer und immer wieder wiederholen muss.

Da sitze ich gestern Abend gemütlich vor meiner Handelsmaske und plötzlich kommt Bewegung in die Sache.  

Viel Bewegung… auf einmal sehe ich den Dow Jones unter 10.000 Punkte, knappe 10% im Minus.

Es beginnt zu rattern:

Terroranschlag, Griechenland kollabiert…….

Und was war die Lösung?

Eine große US-Bank verkauft fälschlicherweise nicht ein paar Millionen Procter und Gamble, sondern ein paar Milliarden Stück.

Ok , in diesen Zeiten kann man schon mal Millionen und Milliarden verwechseln, aber mal im Ernst…muss das sein ?

Ergebnis: Entnervte Anleger und der DAX ist fast wieder da, wo er auch schon gestern Abend stand.

Allerdings ist der Aktienmarkt angeschlagen, aber bevor wir das beurteilen können, muss er sich erst einmal wieder “auspendeln”.

 

Jörg Mahnert

www.XundO.info

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