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    Nein, nein lieber Leser, wir sind nicht dem allgemeinen Kunstnamenphänomen zum Opfer gefallen.

    Der Name dieser Seite beinhaltet die beiden wichtigen Chartsymbole des Point&Figure-Charttechnik.

    Steigende Kurse werden mit einem X gekennzeichnet, fallende mit einem O.

    Jetzt macht die Domain www.XundO.info doch auf einmal Sinn oder?
    Was erwartet Sie auf diesen Seiten?
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    Ihr Jörg Mahnert

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Gesamtmarktlage/Bullish Percent am 7.2.2010

03.10.09 (Bullish Percent)



Testen Sie Bulls Eye Broker, unsere P&F-Chartsoftware:archer_d1

Wir konzentrieren uns auf 3 BPs, um den Gesamtmarkt zu beschreiben:

BP S&P 500 :Bear-Confirmed


BP NYSE :Bear-Confirmed

Einschätzung : Aktuell ist sicherlich eine Zwischenerholung drin, aber wir sind erst einmal in einem Bärenmarkt!

Beachten Sie auch meine aktuellen Artikel weiter unten auf dieser Seite!

Exklusiv für Sie zusammengestellt:

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Die Stop-Buy-Order in der Praxis

10.03.10 (Aktuelle Kommentare)

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Mein von mir sehr geschätzter Kollege Andreas Sommer hat Ihnen in seinem Beitrag „Stop-Buy-Order: Häufig missverstanden und doch so wertvoll“ die Vorteile der Stop-Buy-Order vorgestellt. Ich möchte Ihnen heute den Nutzen dieser Orderart an einer Trading-Idee aus Chartanalyse-Trends vorstellen.
Gold: Hier bietet sich die Stop-Buy-Order an!
Am vergangenen Montag hatte ich für Sie die aktuelle Situation beim Gold aus Sicht der Point&Figure-Charttechnik analysiert. (Sie können diesen Artikel hier nachlesen. Mein Fazit dieser Point&Figure-Analyse lautete: „Sollte Gold über 1.160 USD steigen, werde ich den Lesern des P&F-Traders ein weiteres chancenreiches Investment in diesem Edelmetall zum Kauf empfehlen.“

Wir müssen nicht vor dem PC „lauern“
Die auf den ersten Blick einfachste Möglichkeit, von dieser Trading-Idee zu profitieren, wäre es, wenn wir den Goldpreis über die gesamte Handelszeit aktiv beobachten würden. Und dann, wenn er irgendwann über 1.160 USD pro Feinunze steigt, in dem vorher ausgesuchten Optionsschein, Zertifikat oder ETF „zuzuschlagen“.
Ich höre Sie aber schon sagen: „So viel Zeit habe ich nicht!“ Und Recht haben Sie: Schließlich besteht unser Leben noch aus anderen Dingen als die Börse und tatsächlich haben die wenigsten Menschen für solch eine Vorgehensweise Zeit. Davon einmal abgesehen, könnten wir in dieser Zeit aber auch weitere chancenreiche Investments herausfiltern und so unseren Börsenerfolg steigern.
Mein Tipp: Nutzen Sie die Stop-Buy-Order!
Wie schön, dass uns die Börsen und Broker einen Ausweg aus unserem Zeitdilemma bieten. Statt die ganze Zeit vor dem PC zu hocken, bis es endlich so weit ist, legen wir gleich nach der Point&Figure-Analyse (die uns ja klar sagt, dass wir über 1.160 USD pro Feinunze einsteigen sollen), eine Stop-Buy-Order in den Markt.
Bei dieser Order geschieht automatisiert das, was wir sonst unter hohem Zeitaufwand manuell tun müssten: Der Goldpreis wird für uns überwacht. Sobald der Kurs den vorher definierten Schwellenwert, hier also 1.160 USD pro Feinunze überschreitet, wird der vorher definierte Kaufauftrag ausgeführt. Dabei kann man bei vielen Brokern sogar vorher festlegen, ob der Schwellenwert ein- oder zweimal überschritten sein muss, bevor es zum Kauf kommt.
So stellen Sie Ihre Stop-Buy-Order für Gold
In der Regel finden Sie die Möglichkeit, Ihre Stop-Buy-Order zu platzieren, in der Handelsmaske Ihres Brokers. Gebräuchlich ist dabei die Abkürzung STP. Auf jeden Fall müssen Sie dann noch den Schwellenwert eintragen, ab dem die Stop-Buy-Order ausgeführt werden soll. In unserem Fall liegt der Schwellenwert beim Gold über 1.160 USD pro Feinunze.
Leider muss ich an dieser Stelle so allgemein bleiben, da sich die Handelsmasken der verschiedenen Broker doch stark unterscheiden. Scheuen Sie sich aber nicht, mit solchen Fragen Ihren Broker zu kontaktieren. Hier wird Ihnen gerne und schnell Rede und Antwort gestanden.
Mehr Zeit für weitere Börsenchancen
Allein die Verwendung der Stop-Buy-Order spart Ihnen unendlich viel Zeit, die Sie sicherlich weitaus sinnvoller verwenden können. Überlegen Sie nur einmal, wie viele Trades Sie so schon vorbereiten können und damit zugleich eine aktive Rolle als Trader übernehmen. Sie sind nicht mehr an den PC gefesselt und können parallel viele Chancen wahrnehmen.
Dabei spielt Ihnen Point&Figure mit seinen klaren Einstiegsmarken zusätzlich in die Hände. Wer Point&Figure-Analysen kennt, weiß, dass wir sehr oft Ausbruchssignale für unseren Investment-Erfolg nutzen. Mit einer Stop-Buy-Order können Sie diese Signale für sich nutzen und dabei gleichzeitig effektiv und entspannt Geld an der Börse verdienen.

Ihr Jörg Mahnert

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Gold: Über 1.160 wieder rein!

10.03.10 (Aktuelle Kommentare)

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In den letzten Wochen haben sich wieder einmal die Ereignisse an den internationalen Finanzmärkten überschlagen. Griechenland befindet sich am Rande einer Staatspleite. Das Land und seine Politiker an dieser Stelle deswegen zu kritisieren, ist unsere Sache nicht. Stellen wir einfach die prekäre Situation als Tatsache fest und ziehen daraus unsere Folgerungen.

Schulden überall

Mit Griechenland befindet sich ein Kernland der europäischen Union in massiven finanziellen Schwierigkeiten. Plakativ formuliert, wächst der Europäischen Union (EU) die Schuldenlast aller Mitgliedsstaaten über den Kopf.

Euro schwächelte

Wie wir bereits in den letzten Wochen gesehen haben, leidet der Kurs des Euro massiv unter der Schuldenproblematik. Das Vertrauen der weltweit agierenden Anleger in die europäische Gemeinschaftswährung ist stark geschwunden. So konnte der US-Dollar allein seit dem 1. Juni 2009 um mehr als +4,2% gegenüber dem Euro zulegen.

Goldpreis stark gestiegen

Während Gold sonst immer dann gefragt ist, wenn der US-Dollar schwächelt, konnte der Preis des Edelmetalls auf US-Dollar-Basis seit dem 1. Juni 2009 um +15% zulegen. Auf Euro-Basis kommen also noch die Währungsgewinne hinzu. Gold war und ist also ein hoch interessantes Investment – besonders für uns Anleger aus dem Euro-Raum.
Point&Figure-Chart: Mögliche Einstiegsmarken

Point&Figure-Chart Gold: Vor erneutem Einstiegssignal
Mit dem Unterschreiten von 1.060 USD pro Feinunze hatte der Goldpreis am 4. Februar 2010 zwar ein Verkaufssignal generiert, allerdings schon kurz darauf den Aufwärtstrend wieder aufgenommen. In der Point&Figure-Charttechnik gibt es eine spezielle Form des Widerstandes nach einem Verkaufssignal, die Baisseresistance (im Chart als rote, fallende Linie eingezeichnet).

Die Baisseresistance verläuft momentan bei 1.140 USD pro Feinunze. Der aktuelle Gold-Preis liegt ebenfalls bei ca. 1.140 USD pro Unze. Sollte der Kurs über 1.160 USD steigen, gälte die Baisseresistance als überwunden. Der Weg für weitere Kurssteigerungen wäre dann frei und wir würden erneut ein Gold-Investment eingehen.

Schon im Vorhinein zu kaufen, ist zu risikoreich, denn: Unterhalb von 1.160 USD pro Feinunze könnten die Bären – also die Anleger, die auf fallende Kurse setzen – schnell wieder die Oberhand gewinnen.

Da auch solche Anleger nach charttechnischen Gesichtspunkten vorgehen, legen Sie ihre Stop-Loss-Marken knapp oberhalb eines Widerstandes. In diesem Fall ist das knapp über 1.140 USD. Hier müssen sie dann ihre vorher leer verkauften Goldbestände zurückkaufen und treiben so den Kurs weiter nach oben. Das macht es uns dann erheblich einfacher, da wir von den dann weiter steigenden Kursen profitieren werden.

Fazit: Über 1.160 USD gehen wir erneut ins Gold

Sollte Gold über 1.160 USD steigen, werde ich den Lesern des P&F-Traders ein weiteres chancenreiches Investment in diesem Edelmetall zum Kauf empfehlen.

Ihr Jörg Mahnert

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Heiko Aschoff:Inflation oder Deflation

05.03.10 (Aktuelle Kommentare)

Jeder Aktionär sollte immer ein Auge auf die Weltleitbörse an der Wall Street haben. Trotz China und anderer aufstrebender Staaten werden dort wichtige Signale für die Weltmärkte gesetzt. Mit der Finanzmarktkrise hatte sich die Gewinnsituation der US-Firmen dramatisch verschlechtert. Die „Earnings“ der im US-Börsenindex S&P 500 enthaltenen Unternehmen waren auf ein historisches Vorkriegstief gefallen. Langsam normalisiert sich die Situation.

Quartalsgewinne Rebound Inflation oder Deflation?

Quelle: Chartoftheday.com

Ebenso sollten Aktionäre die mächtige US-Notenbank (FED) auf dem Radarschirm haben. Betreibt die FED eine Politik, die die Märkte unterstützt, oder drohen von hier Gefahren? In einer seiner letzten Rede verteilte der der Notenbankchef Beruhigungspillen für die Märkte. Offensichtlich möchte er nach der überraschenden Diskontsatzerhöhung den Spekulanten den Wind aus den Segeln nehmen. Befürchtungen über eine straffere Geldpolitik könnten den Zins nach oben katapultieren und das zerbrechliche Wirtschaftswachstum abwürgen.

Die Fed halte es angesichts der aktuellen Konjunkturlage für angebracht, die Zinsen für eine “längere Periode” auf “außergewöhnlich niedrigem Niveau zu belassen”, sagte Ben Bernanke, der oberste US-Währungshüter, gestern bei einer Parlamentsanhörung. Die Erholung der Wirtschaft befinde sich erst am Anfang, fügte er hinzu.

Quelle: Handelsblatt Online vom 24.02.2010, Ben Bernanke verspricht weiter niedrige Zinsen, Autor Rolf Benders

Angesichts dieser Äußerungen und „laschen“ Maßnahmen kann man nicht von einer strafferen Geldpolitik sprechen, sondern von einem kleinen Schritt in Richtung „Normalisierung“. Den Aktienmärkten droht von dieser Seite aktuell keine Gefahr. Im Gegenteil.

Wann wird die Gelddruckmaschine wieder angeworfen?

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die Märkte in nicht allzu ferner Zukunft wieder mit frischer Liquidität geflutet werden angesichts drohender Staatspleiten und einer zerbrechlichen Konjunktur in den alten Industrienationen. Sollte sich die Politik für diesen Weg entscheiden, sind Substanzwerte weiterhin die erste Wahl. Dazu gehören Aktien, Edelmetalle, Land oder auch erstklassige Immobilien. Für mich heißt das, darauf zu achten, welchen Weg die Politiker in den nächsten Monaten bzw. Jahren tatsächlich gehen werden und die Reaktion der Märkte einzuschätzen.

Die politische Alternative einer Inflationierung wäre ein strikter Sparkurs ohne Kreditexzesse, der Einnahmen und Ausgaben wieder ins Lot bringt. Was harmlos klingt, dürfte einen sehr schmerzhaften wirtschaftlichen Bereinigungsprozess auslösen, der in gesellschaftlichen Unruhen münden kann. Nur, welcher Politiker will das riskieren? Die zerstörerischen (und schöpferischen) Kräfte einer Deflation stellen jeden Staat, jedes Individuum auf eine harte Probe.

Ich rechne deshalb mit einer Renaissance der Notenpresse und der Politik des leichten Geldes. Warten wir es ab, ob die Politik diesen Weg wählt. Erwarten Sie jedoch nicht, dass eine Inflationierung öffentlich breitgetreten wird. Hier wird man sehr genau zwischen den Zeilen lesen müssen und auf die Zeichen des Marktes achten.

 

Ihr Heiko Aschoff

www.trading4living.de

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Langfristig bullish ist etwas anderes

03.03.10 (Aktuelle Kommentare)

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Liebe Leser,

im vorhergehenden Beitrag an dieser Stelle habe ich für Sie den Point&Figure-Chart des Dow Jones analysiert und das immer noch vorhandene Kaufsignal aufgezeigt. Sie können diesen Beitrag hier noch einmal nachlesen.

Nun, dieses Kaufsignal ist ein deutliches Zeichen für Trader, dass der Kauf ausgewählter US-Aktien chancenreich ist. Heute möchte ich an dieser Stelle auf die allgemeine Marktlage eingehen, die vor allem für den langfristigen Investor interessant ist. So viel jetzt schon: Die Marktlage ist keinesfalls so, dass sich langfristige Investoren beruhigt zurücklehnen könnten. Wir sprechen von 2 Zeitebenen: Die erste kürzere und Trading-orientierte Einstellung ist bullish. Die längerfristige für den Investor ist bearish.

Längerfristige Perspektive für den Investor derzeit bearish

Für die Bestimmung der Marktlage an den Aktienmärkten bietet uns die Point&Figure-Charttechnik mit dem Bullish-Percent-Index ein sehr gutes Werkzeug. Beim Bullish-Percent-Index wird täglich das Verhältnis der Aktien in einem Point&Figure-Kaufsignal zu allen Aktien des betrachteten Index berechnet und in Prozent ausgedrückt. Diese täglich ermittelte Prozentzahl wird wiederum mit einem Point&Figure-Chart grafisch dargestellt. Wenn wir das für die NYSE, also alle Aktien, die in New York gehandelt werden, durchführen, erhalten wir den Bullish-Percent-Index der NYSE und damit eine sehr gute Bestimmung der Marktlage für den langfristig orientierten Investor.

Der Bullish-Percent-Index der NYSE steht auf STOP

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Point&Figure: Der Bullish-Percent-Index der NYSE gibt keine Entwarnung

Der Bullish-Percent-Index der NYSE steht aktuell auf Bear-Correction. Er zeigt also an, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung nur eine Korrektur in einem übergeordneten Bärenmarkt ist. Das bedeutet für den langfristig orientierten Aktieninvestor, dass für ihn keineswegs die Zeit gekommen ist, jetzt das Depot komplett mit Aktien zu bestücken. Um das mit einer großen Aussicht auf Investment-Erfolg tun zu können, müsste der Bullish-Percent-Index der NYSE einen bullishen Zustand aufweisen. Bis dahin rate ich Investoren zu einer abwartenden Haltung.

Für uns Trader gibt’s genug zu tun

Während die langfristig orientierten Investoren in dieser Marktlage ein wenig „kaltgestellt“ sind und nur abwarten können, können wir als Trader auch in dieser Marktphase nach Herzenslust agieren. Wir weichen entweder auf andere Märkte wie Kupfer (aktuell +11,5% Kursgewinn im Depot des P&F-Traders aus, oder kaufen extrem chancenreiche Einzelwerte, die wir aber im Gegensatz zu einem langfristigen Investor nicht jahrelang halten, sondern zwischenzeitlich immer wieder Gewinne realisieren.

So sichern wir uns unseren Investment-Erfolg auch in „scheinbar“ schwierigen Marktphasen. Meine Börsenphilosophie lautet: „Es gibt keine schwierigen Marktphasen!“ Durch konsequentes Befolgen einer durchdachten Strategie, wie der Point&Figure-Strategie, stellt sich der Investment-Erfolg fast automatisch ein.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr

Jörg Mahnert

www.Xundo.info, die Seite rund um Point&Figure

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Keine Entwarnung am Aktienmarkt

22.02.10 (Aktuelle Kommentare)

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Liebe Leser,

in den letzten Handelstagen konnten sich die internationalen Aktienmärkte wieder kräftig erholen. So erreicht der DAX just in dem Moment, in dem ich Ihnen diese Zeilen schreibe, wieder die Marke von 5.740 Punkten. So erfreulich auch die Entwicklung der letzten Tage sein mag, leider spiegelt der Marktzustand dieses positive Bild nicht wider. Die Bewegung der letzten Tage hat kein stabiles Fundament.

Bullish-Percent-Index der NYSE auf Verkauf

Dass die Bewegung der letzten Tage kein stabiles Fundament aufweist, scheint auf den ersten Blick eine kühne Behauptung zu sein. So kühn ist diese Behauptung aber gar nicht. Denn die Point&Figure-Charttechnik bietet uns mit dem Bullish-Percent-Index einen Marktindikator, der uns klar sagt, ob, wie und wann wir im Aktienmarkt investieren sollten.

Der Bullish-Percent-Index beschreibt die tägliche Entwicklung des prozentualen Anteils der Aktien in einem Point&Figure-Kaufsignal zu allen Aktien des betrachteten Index. Den breitesten Bullish-Percent-Index erhalten wir, indem wir dieses Verhältnis täglich an der Börse NYSE (New York Stock Exchange; Aktienbörse New York) berechnen. Damit erfassen wir alle Aktien, die in New York zum Handel zugelassen sind und erhalten so ein klares Bild über den allgemeinen Marktzustand.

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Der Bullish-Percent-Index der NYSE im Status “Bear-Confirmed”

Der Bullish-Percent-Index der NYSE befindet sich im Status “Bear-Confirmed” (bearish bestätigt). Das erkennen Sie daran, dass die letzte O-Säule die vorhergehende O-Säule unterschreitet. Der Zustand „Bear-Confirmed“ zeigt an, dass die Anzahl der Aktien in einem Point&Figure-Kaufsignal immer weiter sinkt und damit die Erholung, die wir in den letzten Tagen gesehen haben, von immer weniger Aktien getragen wurde. Damit ist der Aktienmarkt für Rückschläge anfällig und wir sollten Aktienkäufe in größerem Stil unbedingt vermeiden.

Wir ernten in anderen Märkten

Das heißt natürlich keineswegs, dass wir nun inaktiv sind. Wenn uns andere Märkte bessere Chancen bei geringerem Risiko bieten, investieren wir eben einfach in diese. So notiert die Kupferposition, die ich vor 11 Tagen den Lesern des P&F-Trader zum Kauf empfohlen habe, aktuell schon mit +11% im Gewinn.

Sie sehen, es müssen nicht immer Aktien sein, damit Sie an der Börse Geld verdienen.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr

Jörg Mahnert

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DAX, erst einmal Rücklauf an die 5.650 bis 5.700 Punkte, dann wird es spannend

10.02.10 (Aktuelle Kommentare)

Lieber Leser,

auf den ersten Blick scheinen die Bullen aufatmen zu können. Der DAX konnte sich in den letzten Tagen von unter 5.400 Punkten wieder auf nun 5.580 Punkte hocharbeiten.

Leider muss ich unseren bullischen Freunden einen kleinen Dämpfer verpassen.

Der Point&Figure Chart des DAX weist in der Einstellung 50 Punkte pro Kästchen auf eine entscheidende Marke hin, die sich als Ziel des aktuellen Rücklaufs darstellt:

DAX10022010Aktuell befindet sich der DAX in dieser Einstellung in einem intakten Kaufsignal. Die dazugehörige Baisseresistance (im Chart als fallende Linie im 45 Grad Winkel erkennbar) verläuft im Bereich von 5.650 bis 5.700 Punkten.

Sie kennen die alte Regel: Alles was unter der Baisseresistance geschieht, ist nur ein trendbestätigender Rücklauf.

Folgendes Szenario erscheint nun plausibel:

Vermutlich wird der DAX noch bis in den Bereich von 5.650 bis 5.700 Punkte steigen, um dann wieder den Weg nach Süden anzutreten. Hier liegen mögliche Unterstützungen bei 5.400 und 5.000 Punkten. Das rechnerische Kursziel dieser Bewegung liegt bei 5.150 Punkten. (Berechnet mit dem 2er Reversal mit 50 Punkten pro Box.)

 

Bis zum nächsten Mal

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info , die Seite rund um Point&Figure

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Bärenmarkt in New York

07.02.10 (Aktuelle Kommentare)

Erstellt am 7.2.2010

Lieber Leser,

vor einigen Tagen stellten wir uns im Artikel   noch die Frage, ob der Bullish-Percent-Index der NYSE den Sprung nach unten und damit den Zustand Bear-Confirmed erreichen würde.

Ein Blick genügt:

SharpChartv05.ServletDriver

Da haben wir ihn, den Zustand Bear-Confirmed, der eindeutig und klar definiert, dass wir uns in einem Bärenmarkt befinden.

Das Fazit: Aktuell ist es Essig mit Aktienkäufen.

Und wo eventuell auch noch Einstiege für Shortpositionen liegen könnten, das klären wir morgen an dieser Stelle.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sonntag und verabschiede mich bis morgen wieder an dieser Stelle.

Ihr Jörg Mahnert

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Heiko Aschoff: Bremst China die Rohstoffmärkte aus?

06.02.10 (Aktuelle Kommentare)

Bremst China die Rohstoffmärkte aus?

5. Februar 2010

In meinem Beitrag China Bubble – Rohstofftrouble vor zwei Wochen hatte ich begründet, warum es zu früh ist, von einer Spekulationsblase im Reich der Mitte zu sprechen. Die Anweisung der Regierung, die Kreditvergabe an Unternehmen einzuschränken, hatte Befürchtungen aufkommen lassen, dass die Wirtschaft eine „schwere Grippe“ erleiden könnte.

Zinserhöhungszyklus in China Bremst China die Rohstoffmärkte aus?

Abbildung oben: eine Straffung der Geldpolitik soll das Wirtschaftswachstum in China bremsen

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Palladium: Kaufsignal über 450 USD pro Unze!

04.02.10 (Aktuelle Kommentare, Metalle)

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Liebe Leser,image

schon mehrmals bin ich hier auf Chartanalyse-Trends auf die jeweils bestehenden Chancen im Edelmetall Palladium eingegangen.

Hier finden Sie die bereits an dieser Stelle erschienenen Beiträge zu Palladium:

Palladium: Es geht wohl weiter aufwärts

Palladium: was hinter dem Kursanstieg steckt

Eine erneute Kaufchance über 450 USD

Nach einigen Tagen mit heftigen Kursrückgängen von ca. 475 USD auf unter 410 USD pro Unze steigt Palladium ebenso schnell wieder nach oben und nähert sich einer entscheidenden Marke. Diese entscheidet darüber, ob wir erneut einsteigen.

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Der breite US-Markt macht es spannend

25.01.10 (Aktuelle Kommentare)

Lieber Leser,

also bei dem Chart könnte man schon ein wenig das Grausen bekommen. Das erinnert mich so ein wenig an diverse Zeichentrickfilme, in denen der Protagonist schon halb über der Klippe hängt, dabei allen Gesetzen der Schwerkraft trotz und sich doch wieder in Sicherheit zurückhangelt.

Werfen wir einfach zusammen einen Blick auf den Point&Figure Chart des NYSE Composite. In diesem Index sind alle Aktien vertreten, die an der New Yorker Börse gehandelt werden.

Der NYSE Composite steht also nun wirklich für den breiten US-Aktienmarkt, breiter geht es nun wirklich nicht mehr.

Werfen wir nun zusammen einen Blick auf den Point6Figure Chart des NYSE Composite: (Wie immer zum Vergrößern einfach auf den Chart klicken)

XUNDONYA2501 In diesem Chart sehen wir, dass wir uns schon wieder bedrohlich an der Unterstützung bei 7.030 Punkten befinden. Diese hat bis jetzt 5X gehalten und war immer der Startpunkt für massive Kurserholungen und –steigerungen.

Sollte sie allerdings dieses Mal nicht halten, also die 7.000 Punkte unterschritten werden…..dann geht es ordentlich abwärts. Das rechnerische Kursziel läge dann bei unter 6.000 Punkten. Ob dieser Fall dann von der Hausseunterstützung aufgehalten würde (blaue Linie im Chart) bliebe dann abzuwarten.

Naja, vielleicht bekommt der Markt an dieser entscheidenden Stelle nun zum 6X mal die Kurve, das ist keinesfalls ausgeschlossen.

 

Viel Erfolg an der Börse

Ihr Jörg Mahnert

www.XundO.info

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